Shibashi-Qigong: Wenn 18 harmonische Figuren Körper, Geist und Qi in Einklang bringen
Viele Menschen in therapeutischen Berufen kennen das Dilemma: Man behandelt täglich Patienten mit Verspannungen, stressbedingten Beschwerden oder eingeschränkter Beweglichkeit – und kämpft oft selbst mit ähnlichen Symptomen. Der Wunsch nach einer Methode, die sowohl für die eigene Gesundheit als auch für das therapeutische Angebot wirksam ist, bleibt häufig unerfüllt. Zu theorielastig, zu zeitaufwendig oder zu oberflächlich sind viele Angebote.
Was macht Shibashi besonders?
Shibashi, die 18 harmonischen Figuren des Qigong, verbinden sanfte Bewegungen mit bewusster Atmung und Energiearbeit. Diese jahrhundertealte Praxis aus der Traditionellen Chinesischen Medizin wurde so entwickelt, dass sie den Energiefluss (Qi) unterstützt, Stress abbaut und einen ganzheitlichen positiven Effekt auf die Gesundheit hat.
Das Besondere an Shibashi ist die Balance zwischen Einfachheit und Wirksamkeit. Die Bewegungen sind gelenkschonend und können an unterschiedliche körperliche Voraussetzungen angepasst werden – unabhängig von Alter oder Fitnesslevel. Gleichzeitig zeigt die Praxis nachweisbare Effekte: verbesserte Durchblutung, mehr Beweglichkeit in den Gelenken, Stressabbau und Linderung bei Beschwerden wie Verspannungen, Bluthochdruck, Asthma oder Verdauungsproblemen.
Von der Basis an richtig lernen
Im März 2026 bietet der Verlag Systemische Medizin ein dreitägiges Intensivseminar im Präventionszentrum SINOCUR in Bad Kötzting an. Die Dozentin Inken Stenger bringt fundierte Expertise mit: Als Heilpraktikerin mit Ausbildung in Chinesischer Medizin und langjähriger Erfahrung in der renommierten TCM-Klinik Bad Kötzting verbindet sie traditionelles TCM-Wissen mit modernen Ansätzen der Gesundheitsförderung.
Das Seminar richtet sich sowohl an Qigong-Neulinge ohne Vorkenntnisse als auch an Therapeuten, die ihr Praxisangebot erweitern möchten, sowie an erfahrene Praktizierende, die ihre Grundlagen auffrischen wollen. Der strukturierte Aufbau ermöglicht es jedem Teilnehmenden, auf seinem individuellen Level einzusteigen.
Schritt für Schritt zur Eigenständigkeit
Über drei Tage werden alle 18 Shibashi-Figuren systematisch erarbeitet. Jede Bewegung wird detailliert erklärt und vorgeführt, die jeweilige Wirkung auf den Organismus beschrieben und typische Fehlerquellen thematisiert. Gemeinsame Praxisphasen wechseln sich mit Zeit für individuelle Fragen ab.
Ein wesentlicher Aspekt des Seminars ist die praktische Anwendbarkeit: Die Teilnehmenden lernen nicht nur die korrekten Bewegungsabläufe, sondern erhalten auch konkrete Hinweise, wie sich Shibashi flexibel in den Alltag oder in therapeutische Abläufe integrieren lässt. Nach dem Wochenende sind sie in der Lage, die komplette Übungsfolge selbstständig und sicher durchzuführen.
Für die eigene Gesundheit und die therapeutische Praxis
Für Therapeuten bietet Shibashi eine wertvolle Ergänzung zum bestehenden Behandlungsangebot. Die Methode lässt sich gut mit Akupunktur, manuellen Therapien oder anderen Verfahren kombinieren und gibt Patienten ein aktives Werkzeug an die Hand, das sie eigenständig weiterführen können. Dies stärkt nicht nur die Eigenverantwortung der Patienten, sondern kann auch die Behandlungserfolge nachhaltig verbessern.
Gleichzeitig profitieren Teilnehmende natürlich auch persönlich: Regelmäßiges Üben – oft reichen 15 bis 20 Minuten täglich – kann die eigene Vitalität spürbar steigern, Verspannungen lösen und zu mehr innerer Balance führen.
Weitere Informationen
Termin: 20.03. bis 22.03.2026
Seminarort: Präventionszentrum SINOCUR in Bad Kötzting
Dozentin: Inken Stenger, Heilpraktikerin mit einer Ausbildung in Chinesischer Medizin
Zielgruppe: Einsteiger, erfahrene Praktizierende und Gesundheitsprofis
Teilnahmegebühr: 420,00 € (inkl. MwSt.)
Detaillierte Informationen zu Zeiten und Anmeldung finden Sie unter: www.verlag-systemische-medizin.de/seminar-shibashi-18-figuren-in-harmonie-qi-gong
Inken Stenger ist Heilpraktikerin mit einer Ausbildung in Chinesischer Medizin und praktiziert derzeit in eigener Praxis in Bad Kötzting. Zuvor war sie als Therapeutin in der TCM-Klinik Bad Kötzting tätig. Seit Jahren engagiert sie sich zusätzlich als Gesundheitscoach an der Umsetzung des IGM Lebensstil-Programms in Bad Kötzting und verbindet damit traditionelle chinesische Heilkunst mit modernen Ansätzen der Gesundheitsförderung.


